Minerol Energie AG

Banken sehen Kaufniveau

Devisen

Der Euro stand zu Wochenbeginn in der Defensive, dagegen konnten sich die Aktienmärkte sowohl an den Hauptbörsen in Europa wie auch den USA wieder etwas erholen.

Oelmarkt

Erstmals seit sieben Handelstagen gingen die Ölnotierungen mit Tages- gewinnen aus dem Markt. Glattstellungen von Positionen liessen die Kurse etwas ansteigen. Verschiedene Banken wie Goldman Sachs und die City Group erachten das aktuelle Preisniveau als Einstiegsmöglichkeit. Trotzdem befinden wir uns nach wie vor im aktuellen Abwärtstrend.

Die Öko-Heizölprämien haben gestern nach unten korrigiert.

Die Dieselprämien waren dagegen unverändert.

Börsenerwartung: Gasöl minus 4 - 6 $/t, Benzin minus 4 - 6 $/t.

Aktienmarkt weiter nach unten

Devisen

Die Aktienmärkte korrigierten gestern abermals deutlich nach unten. Der unsichere Wirt-schaftsausblick und der ungelöste Handesstreit zwischen den USA und China drücken auf die Laune der Investoren.

Oelmarkt

Die Ölmärkte scheinen momentan nur eine Richtung zu kennen: nach unten. Die Angst vor einer Abschwächung der Weltwirtschaft sowie die aktuelle Überproduktion drücken die Notierungen. Der Frontmonatskontrakt im Gasöl erreichte gestern den tiefsten Stand seit 7 Monaten. Die Bestandeszahlen des API zeigten gestern erstmals seit Wochen einen kleinen Abbau der Rohölbestände. Heute Nachmittag folgen noch die Zahlen der EIA. Der Markt scheint weiter in der Defensive zu sein.

Die Gasölprämien sind weiter enorm fest.

Börsenerwartung: Gasöl minus 2 - 3 $/t, Benzin minus 1 - 2 $/t.

Konsolidierungsphase

Devisen

Die europäische Gemeinschaftswährung machte am Freitag einen deutlichen Satz nach oben und profitierte dabei neben einer schwächelnden US Industrieproduktion auch von Kommentaren aus der US Notenbank Fed. Heute Morgen können die Kursgewinne bisher verteidigt werden, während der Fokus im Wochenverlauf auf Brexit und Italien liegen wird.

Oelmarkt

Der Ölmarkt befindet sich auch zu Wochenbeginn in einer Konsolidierungsphase mit einer leicht negativen Tendenz. Der aktuelle Ölproduktion übersteigt die Nachfrage um 1.4 - 1.7 Mio. bpd. Sollte die OPEC ihre Produktion anlässlich des Meetings im Dezember tatsächlich um ca. 1.4 Mio. bpd kürzen, würde dies bewirken, dass wir uns maximal in einem Gleichgewicht gefinden würden.

Technisch gesehen spricht vieles für tiefere Notierungen.

Die Gasölprämien sind enorm fest. Die Pegelstände fallen weiter.

Börsenerwartung: Gasöl plus 4 - 6 $/t, Benzin plus 4 - 6 $/t.

Brexit Auswirkungen ?

Devisen

Die europäische Gemeinschaftswährung verlor gestern Vormittag zunächst an Boden,  nach-dem insgesamt sechs britische Minister im Zusammenhang mit dem Brexit Vertrag zurücktraten. Gemischt ausgefallene US Konjunkturdaten konnten keine klaren Impulse liefern, während der Brexit ein entscheidendes Element für den Devisenhandel bleiben wird.

Oelmarkt

Die Konsolidierungsphase im Ölmarkt hielt auch gestern an. Das Aufwärtspotential ist jedoch kurzfristig aufgrund der steigenden Rohölbestände in den USA beschränkt. Die Raffinerien entlang des Rheins verarbeiten auch weniger Rohöl, da die Durchsätze reduziert werden mussten. Die Bestandeszahlen der EIA zeigten einen hohen Aufbau der Rohölbestände (über 10 Mio. Barrels) sowie Abbauten bei den Produkten. Die Rohlproduktion der USA stieg auf 11.7 Mio. bpd. Die Saudis wollen anlässlich des nächsten OPEC-Meetings Kürzungen im Bereich von 1.4 Mio. bpd durchsetzen. Die Versorgungslage in der CH hat sich nicht verändert. Momentan trifft ein schwaches Angebot auf eine schwache Nachfrage.

Die Gasölprämien haben nochmals leicht angezogen.

Börsenerwartung: Gasöl plus 1 - 2 $/t, Benzin plus 1 - 2 $/t.

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